Life-Style-Check

Urbanes Leben für Fortgeschrittene

22/05/2016
von Jessy
8 Kommentare

Über den Tellerrand – Gestöbert auf anderen Blogs (KW 17-20)

Über den Tellerrand

Über den Tellerrand – Gestöbert auf anderen Blogs

Dieses Mal gibt es eine größere Welt hinter dem Tellerrand zu erkunden. Ich packe die Links für die letzten drei Wochen zusammen 🙂 Es gab einiges zu lesen, aber eben auch tolles Wetter. Gefolgt von weniger tollem Wetter. Nun naht aber der Sommer mit großen Schritten und das macht sich auch in der Blogosphäre bemerkbar 🙂

Meine Fundstücke aus den KW 17 – 20:

  • Janneke von blog your thing schreibt über das promoten der Blogger unter sich. Ein wichtiges Thema wie ich finde. Wir selbst machen es auch, einmal durch die Tellerrand-Posts und dann nochmal jeden Monat auf Facebook mit dem Hashtag #IchLeseDich. Vernetzen ist wichtig und wenn ich etwas lesenswert finde, dann teile ich das gern mit unseren Lesern. Leider sind einige Blogger der Meinung ihnen würden Leser wegfallen ….. kann ich nicht nachvollziehen. Insgesamt wünsche ich mir mehr Vernetzung, der ehrlichen Art, untereinander. Dieses Konkurrenzdenken entbehrt jeder Grundlage, aber das füllt einen separaten Blogpost.
  • Ulrike von Ulrike kommuniziert hat schon vor längerer Zeit über Blogger Relations geschrieben. Auch ein wichtiger Aspekt beim bloggen. Und ich habe mich tatsächlich ein wenig geärgert den Post erst so spät entdeckt zu haben. Mal ehrlich: Häufig erhält man doch genau solche Mails, oder? Ich habe mir abgewöhnt da noch zu antworten, wer nicht einmal den Blognamen „recherchieren“ kann ….. hach, lassen wir das 🙂
  • Vanessa von Pure Glam hat einen Post über gekaufte Follower geschrieben. Eine Thematik die für mich noch relativ neu war und die ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Aber leider sind in der Kommunikation mit Unternehmen die Followerzahlen häufig wichtiger als der Blog selbst. Hauptsache 10k Follower auf FB, egal woher die kommen. Immer wieder traurig, wie ich finde. Es ist doch viel schöner mit Menschen zu kommunizieren, und sei es nur durch ein Like, die wirklich „echt“ sind.
  • Anika von Miss Annie hat mal 16 Wahrheiten über das bloggen zusammengetragen. Manches witzig, manches einfach nur wahr und wieder anderes für mich unbekannt.
  • Mira von MiraDilemma hat einen Post darüber geschrieben, dass sie es leid ist Blogger zu sein. Beim Lesen habe ich ganz oft genickt, stumm zugestimmt und manchmal geschmunzelt. Ich finde mich in dem Post wieder. Und genau deshalb blogge ich nach wie vor richtig gerne. Man muss nicht perfekt sein, das ist doch langweilig. Man muss auch nicht jedem Trend hinterher gehen, das ist sinnlos.
  • Sophie von Linsenspiel hat 5 einfache Tipps für Blogbilder gepostet. Die Idee dahinter werde ich mir merken, man rutscht doch hin und wieder ins Langweilige ab und ein wenig aufpeppen kann nicht schaden 🙂
  • Anika vom Lavendelblog hat eine neue Dekoidee entdeckt: Fotos auf Holz. Finde ich wirklich hübsch und nun steht auf meiner „Ich mag es haben“-Liste.
  • Tanja von Tanjas Welt hat einen sehr persönlichen Post geschrieben: Das Leben ist ermüdend, und manchmal darf man es auch sein. Diese Miesepeter-Tage kenne ich auch und ja, manchmal ist einfach alles doof. Aber: Es geht immer weiter und ich finde, Tanja hat es auf den Punkt getroffen 🙂
  • Anna von Annanikabu hat einen Saisonkalender mit Illustrationen entdeckt. Ich habe auch einen, aber weniger hübsch. Unheimlich praktisch, gerade wenn man Markteinkäufer ist und gerne wissen was eigentlich jetzt gerade „dran“ ist.
  • Sabine von Lippenstift und Butterbrot hat einen weiteren Teil der Costa Rica Eindrücke veröffentlich. Dieses Mal: Der Manuel Antonio Nationalpark. Hach ja, da kommt Fernweh auf!
  • Auf Sonntag ist Kaffeezeit gab eine Spanische Rhabarber Tarte! Die Fotos sind schon soooooo lecker! Wenn unsere neue Küche da ist, wird das gebacken!
  • Bei Marcus von Burgturm wird das eigene Bier gebraut. Ich muss wohl nicht erwähnen, was dieser Artikel bei uns ausgelöst hat 🙂

Das war meine Leseliste für dieses Mal. Auf geht es in eine neue Woche, mit fast schon einem Hauch Sommer 🙂

19/05/2016
von Uwe
3 Kommentare

Schön, einfach einmal Frau sein zu können

oder: Die neue Sucht nach der hautschmeichelnden Naturkosmetik für den Mann

Es riecht so gut“, wusste schon Nina Hagen in den späten 70er Jahren zu singen. Zugeben, seinerzeit ging es um Cannabis, das einen betörenden Eindruck auf die alte Punk Lady gemacht hatte. Heute, der Firma i+m Naturkosmetik Berlin sei Dank, geht das alles viel gesünder und vor allem legaler. Außerdem riecht es noch besser.

Als Frau Jessy vor nun schon über zwei Monaten mit einem Paket zu mir kam und meinte „Teste das mal“ fühlte ich mich zunächst überfordert. Der Inhalt: ein Reinigungsgel, ein Face Power Gel und eine ausgleichende Creme. Hallo? Ich bin ein Mann aus Leidenschaft und keine Tussi! Also habe ich die Aufforderung zunächst ignoriert.  Wer kann schon was mit Malve Holunder, Malve Aloe Vera oder Tigergras Hyaluron anfangen?

Ich. Jetzt.

i+m Naturkosmetik Berlin

i+m Naturkosmetik Berlin

 

Der angenehme Geruch ist schuld

Face Power Gel

Face Power Gel

Irgendwann habe ich nämlich mehr so aus guter Laune das Face Power Gel Tigergras Hyaluron aus der Serie „Wild Live for Men“ aufgetragen. Nach dem Aufstehen. Nach einer langen Nacht. Uninspiriert, aber dann: Der Geruch war das erste, was ich von diesem Augenblick an immer wieder haben muss. „Es riecht so gut“….der Hersteller empfiehlt eine Anwendung morgens und abends auf die gereinigte Haut. Ich empfehle eine stündliche Anwendung aus Gründen des guten Geruchs. Oder öfter.

Nach diesem sucht-aromatischen Highlight setzt dann aber die eigentliche Wirkung ein. Die Haut fühlt sich geschmeichelt und lässt dich das auch spüren. Glatt – beruhigt – wohlwollend wären meine Zustands-Beschreibungen. Der Fachmann erklärt diesen Eindruck etwas sachlicher: „Das Hya­luron und Tigergras spenden dabei Feuchtigkeit und die Wirkstoffe unterstützen die Straffung und Festigung der Haut. Das enthaltene Aloe Vera beruhigt zusätzlich Deine durch die Rasur strapazierte Haut.“

 

Wer A sagt muss auch B sagen Weiterlesen →

17/05/2016
von Jessy
4 Kommentare

Wer suchet, der findet – Überraschende modische Entdeckungen

Eine schöne Bluse, eine interessante Jacke und hier noch ein Klick und dort noch einmal schauen – das Internet bietet viele Möglichkeiten seinen Kleiderschrank aufzufüllen und dabei gleichzeitig die Geldbörse zu leeren. Aber manchmal, da wird man doch überrascht. Ich war auf der Suche nach einem Outfit für den Frühling, passend zu den Temperaturen. Vorgestellt hatte ich mir etwas, dass ich auch an einem wärmeren Tag gut tragen kann, ohne frieren zu müssen. Der klassische Zwiebel-Look. Die „üblichen Verdächtigen“ hatte ich bereits durchgeschaut, war vor den Preisen zurückgeschreckt. Natürlich ist Qualität wichtig, eine hochwertige Verarbeitung spiegelt sich auch im Preis wieder. Dennoch gibt es Kleidung, Schuhe und Schmuck schon zu erschwinglichen Preisen und in sehr guter Qualität.

Für mich überraschend bin ich tatsächlich fündig geworden. In einem Online-Shop, der eigentlich so gar nicht auf meine Zielgruppe ausgerichtet ist. Aber hier ist der Name Programm: „Sieh an!“. Herausgekommen ist ein Outfit, wobei ich jedes Teil auch anders kombiniert tragen kann – für mich immer ein wichtiger Aspekt.

Veloursjacke mit Wasserfallausschnitt

Wasserfalltop

 

 

Die Jacke kann gut in einem Bürooutfit kombiniert werden oder einfach lässig zur Jeans. Das Top ist ideal für „drunter“ – wird es wärmer kann die Jacke einfach beseitig gelegt werden. Türkis erinnert mich immer ein wenig ans Meer. Dazu eine Hose, gerne aus Baumwolle.

Baumwollhose

Und so kann auch ein Onlineshop mit einer ganz anderen Zielgruppe eine Fundgrube für Outfits sein. Überraschend – „Sieh an!“.

Habt ihr auch schon solche Entdeckungen gemacht?

* Dieses Outfit entstand mit Unterstützung von Sieh an!

 

 

02/05/2016
von Jessy
Keine Kommentare

Projekt „Nasch&Relax – Terrasse“ – Aller Anfang ist klein …..

Im letzten Jahr haben wir begonnen uns zaghaft an die Thematik eines „Urban Garden“ auf unserer Terrasse heranzuwagen. Von den Erträgen unserer Tomaten, Kräuter und Peperoni begeistert, musste das Projekt in diesem Jahr natürlich fortgesetzt werden. Kurzerhand haben wir es auf: Projekt „Nach&Relax – Terrasse“ getauft. Der Startschuss ist gefallen und wir nehmen euch mit auf die Reise hin zu einer blühenden, wachsenden Terrasse 🙂

Die ersten Setzlinge

Die ersten Setzlinge

Planung ist aller Anfang

Wir haben wirklich Glück, wohnen wir doch nahe eines riesigen, schönen Pflanzencenters. Gerade mal 15 Minuten mit dem Auto und wir sind im Paradies der Neugärtner. Wünsche und Vorstellungen hatten wir viele, einige haben es dann auch in das Projekt geschafft. Aber: Planung ist aller Anfang. Wann darf was gepflanzt werden? Welche Pflanzen können nebeneinander gedeihen? Welche Erde? Welcher Dünger? Wann ist eigentlich Erntezeit? Puh! Sooooo viele Fragen! Aber dafür gibt es nicht nur zahlreiche Seiten im Netz, Foren und erfahrene Gärtner, nein dafür gibt es auch praktische Bücher. Eines davon ist das „Mein Gartentagebuch für den Obst und Gemüseanbau“ familia Verlag.

Mein Gartentagebuch für den Obst und Gemüseanbau

Mein Gartentagebuch für den Obst und Gemüseanbau

Das Ringbuch bietet neben vielen Infos zur Gestaltung, Tipps zum Gärtnern und hilfreichen Anleitungen genug Platz für Pflanzpläne, Notizen wann was wo gepflanzt wurde und wie das Wetter so war. Außerdem kann man To-Do Listen aufstellen, Ideen festhalten und den Fortschritt der Aussaaten beobachten. Für uns Neu-Gärtner ist es sehr praktisch für jeden Monat einen Überblick zu erhalten was zu tun ist: Düngezeiten, Schnittzeiten und wenn es Richtung Herbst geht ist auch einiges zu tun. 152 Seiten bieten sehr viel Platz für alles rund um das Gärtner.

Wir haben Anfang April angefangen die ersten Pflanzen zu kaufen. Die Faustregel hier: Frostfeste Pflanzen können schon dann raus, denn bis zu den Eisheiligen am 15. Mai ist mit Nachtfrost zu rechnen. Da wir uns für eine „Nasch&Relax“ – Terrasse entschieden haben kommen für uns auch nur solche Pflanzen in Frage die wir später essen können 🙂 Also sind Anfang April eingezogen:

  • Kohlrabi (Setzlinge)
  • Porree (Setzlinge)
  • Feldsalat (Aussaat)
  • Paprika (Aussaat)

Weiterlesen →

28/04/2016
von Jessy
1 Kommentar

Ich nehme die Nominierung an – Liebster Award 2016

Vor einigen Tagen erreichte mich eine Mail von Sabine von Lippenstift und Butterbrot. Sie hat mich zum Liebster Award nominiert und ich sage „Da bin ich dabei!“. Den Liebster Award finde ich immer spannend, man erfährt etwas über den jeweiligen Blogger, man lernt neue Blogs kennen und wer von uns ist denn nicht ein ganz wenig neugierig?!

Elf Fragen hat Sabine mir gestellt, die zu beantworten nicht so einfach wie eingangs dachte 🙂 Dann mal los:

1.Womit beschäftigt sich dein Blog in erster Linie?

Ich würde sagen mit den schönen Dingen des Lebens. Manche groß, manche klein, manche unscheinbar und manche sehr präsent – für Ladies und für Gentleman. Lifestyle ist wohl die große Überschrift.

2. Du sitzt über einem Bericht und hast eine Schreibblockade. Nichts, was du aufs Papier bringen möchtest, hat den gewissen „Kick“. Kennst du diese Situation und wenn ja, was tust dagegen?

Ja, kenne ich. Manche würden jetzt sagen „leider“, aber eigentlich hat so eine Schreibblockade doch auch etwas gutes. Warum? Weil manchmal zwar nicht das gewünschte, aber andere tolle Sachen rauskommen. Ich nehme mir Zeit und Freiraum. Das funktioniert richtig gut wenn ich laufen gehe. Dann wird der Kopf frei, irgendwann sprudeln die Ideen und dann geht es weiter. Schreibblockaden haben auch viel mit Druck zu tun, wenn man den dezent beseite schiebt können die Gedanken wieder fliegen 🙂

3. Du bekommst einmal mehr, aber auch einmal weniger Produkte zum Testen. Wie überbrückst du die Zeit, in der du nicht „so viel“ zu tun hast und trotzdem mit deinem Blog up-to-date sein willst?

Manchmal gibt es so Zeiten wo der Paketmensch immer nur was für die Nachbarn hat. Das finde ich persönlich aber garnicht schlimm. Erstens ist die Papiertonne sowieso immer überfüllt und zweitens lebt ein Blog ja auch von Gedanken. Ich habe eine Liste mit Blogpost-Ideen die ich verarbeiten möchte, bisher aber keine Zeit/Lust/Gelegenheit es auch umzusetzen. Diese Liste ziehe ich dann raus und schaue was ich machen kann.

4. Bloggen macht Spaß. Gab es aber auch schon Situationen, in denen du dir sagtest: Ich habe keine Lust mehr?

Ja. Dieser Blog hier ist noch recht „jung“. Angefangen habe ich 2009 mit einem Blog rund um mein Studienfach. Anfangs war man natürlich ganz begeistert dabei, aber es gab auch Situationen wo ich nicht mehr wollte. Als ich zum ersten Mal gehackt wurde, als ich ein Update durchgeführt habe und der Blog danach „weg“ war, als ich mehr Erfolg wollte als tatsächlich da war und natürlich als ich den Druck hatte etwas zu posten und eigentlich andere Dinge machen wollte. Irgendwann habe ich dann eine kleine Pause gemacht und seitdem blogge ich tatsächlich nur wenn ich Lust, Zeit und Laune habe. Das funktioniert prima.

5. Sicher liest du auch andere Blogs. Konntest du von anderen Bloggern etwas für deine Arbeit mitnehmen, wenn ja was?

Ja, in zweifacher Hinsicht: Ich lese viel andere Blogs und ich nehme von anderen Bloggern etwas mit. Zum einen sind das Ideen für die Umsetzung von Blogposts, zum anderen sind es Anreize bestimmte Dinge zu bloggen. Das sind dann meist Dinge wo es um persönliche Gedanken, Einstellungen und Sichtweisen geht. Der Spagat zwischen „zu persönlich“ und „zu unpersönlich“ ist schwierig und so ein richtiges Mittelmaß habe ich noch nicht gefunden. Dann natürlich Ideen zu Design, Fotos und Sachen die ich mal ausprobieren möchte. Meine „Nachback“ und „Nachkoch“ Liste ist sooooooo lang, da werden noch einige Dinge ausprobiert 🙂

6. Was ist dein bester Tipp, einen guten Blog zu führen und interessant für deine Leser zu sein?

Sei ehrlich. Sei du selbst. Sei individuell. Das sind die Tipps die ich selbst auch bekommen habe und die finde ich gut. Es bringt eigentlich alles auf den Punkt. Alles andere ist Geschmacksache. Wann ist ein Blog ein „guter Blog“ – das entscheidet jeder für sich.

7. Hast du etwas, das du sehr gern einmal testen möchtest?

Klar 🙂 Ich würde gerne mal eine Küchenmaschine vorstellen. Ich habe nämlich keine, höre aber ständig so Sachen wie „Du reibst die Kartoffeln selbst? Macht bei mir die Küchenmaschine!“ oder „Das machst du mit der Hand? Macht bei mir die Küchenmaschine“ – ich würde gerne ausprobieren, ob das dann wirklich so praktisch ist 🙂 Natürlich gibt es auch sonst Dinge wo ich mir denke „Würde ich gerne mal ausprobieren.“ – aber das verfliegt relativ schnell.

8. Nun wissen wir viel über deine Blog-Arbeit. Wie sieht es privat aus? Bitte beschreibe dich ganz kurz selbst.

Puh! Wer bin ich? Flachschuhliebhaberin mit Tendenz zu sportlicher Kleidung. Serienjunkie mit Hang zu Thriller und Krimis. Musikliebhaberin mit Vorliebe für Rammstein. Kompakt und wendig, schlicht aber ergreifend 🙂 Was andere über mich sagen: Nett (Najaaaaaaaa …….. ), Ruhig (Stimme zu. In der Ruhe liegt die Kraft!), schwarzer Humor (Sarkasmus ist mein zweiter Vorname!), Leseratte (Oh ja!). Natürlich beschreibt man hier nur die Schokoladenseite, aber ich habe nur die 🙂

9. Ein ganzer Tag nur für dich ohne Pflichten oder Termine. Wie verbringst du ihn?

Weiterlesen →

24/04/2016
von Jessy
3 Kommentare

Über den Tellerrand – Gestöbert auf Blogs (KW 15&16)

Über den Tellerrand

Über den Tellerrand – Gestöbert auf anderen Blogs

Letzte Woche musste der Tellerrand entfallen, ich war unterwegs 🙂 Diese Woche ist an mir vorübergeflogen. Ich habe das Gefühl eben wäre noch Montag gewesen und nun ist morgen schon wieder der Beginn einer neuen Woche. Zeit ist manchmal verrückt 🙂 Was gibt meine Leseliste der letzten zwei Wochen her? Eine bunte Mischung!

  • Annalena von Nummer Fünfzehn schreibt über 10 Tricks um mehr Wasser zu trinken. Da ich mich zwar ständig vornehme genug und mehr zu trinken, das aber meistens tatsächlich tolle Theorie bleibt, nehme ich mir jetzt diese Tipps und versuche es zum 1000000 Mal 🙂
  • Sandra von Die Checkerin hat einen interessanten Post zum Thema „Greenwashing bei Kosmetik“ verfasst. Da ich mich seit einiger Zeit mit Naturkosmetik und Co. auseinandersetze, fand ich den Post nicht nur interessant sondern auch besorgniserregend. Man muss als Konsument stets recherchieren, die hauen einen sonst übers Ohr – mein Gefühl. Ich erwarte einfach wenn „Naturkosmetik“ drauf steht, dass auch Naturkosmetik drin ist und nicht irgendein MischMasch. Leider, leider findet man mehr Mogelpackungen als echte Naturkosmetik. Dieser Umstand ist auch einer der Gründe warum ich neuerdings beim Einkaufen tatsächlich den Aufdruck auf den Packungen lese.
  • Nina von Mami Envogue hat etwas zu den Basics bei Snapchat geschrieben. Für mich als Greenhorn was Snapchat betrifft ein wirklich hilfreicher Artikel! Runtergeladen habe ich die App schonmal 😀
  • Andrea vom Dreiraumhaus gibt Einblicke in die Ikea 3D Küchenplanung. Da uns zeitnah ebenfalls eine neue Küche ins Haus steht finde ich sowas immer hilfreich. Nun, nach der Lektüre ihres Posts weiss ich schonmal wen ich mit der Planung betrauen kann 🙂 Küchenplanung …….. das ist so überhaupt nicht meine Sache.
  • Ann-Christin von FashionKitchen hat einen Outfitpost verfasst der mich mal so richtig angesprochen hat 🙂 Das kommt also vom Grease gucken 🙂 Die Lederjacke finde ich richtig toll! Und beim lesen habe ich darüber nachgedacht wo meine Lederjacke eigentlich rumgeistert 🙂
  • Bei Christina von ChristinaWaitforIt gab es Süßkartoffelpommes mit Parmesan. Die sehen so lecker aus! Steht auf meiner „Probieren!Los!Jetzt!“ – Liste 🙂
  • Sophie von Linsenspiel hat sich Gedanken über Instagram gemacht. Ja, es ist sowas wie eine Hass-Liebe. Ich nutze ja auch Instagram, aber eben nicht so obsessiv. Followerzahlen sind aus meiner Sicht ohnehin nicht ausschlaggebend.

Das war meine Leseliste für diese Woche. Ich hoffe es sind auch für euch ein paar Links dabei. Ich freue mich immer über Anregungen und Leseempfehlungen 🙂

20/04/2016
von Jessy
Keine Kommentare

#MissionSommerbeine mit Philips Satinelle Prestige

Der Sommer naht – rein kalendarisch – mit großen Schritten. Gut, die Sonne zeigt sich derzeit nur partiell und Röcke sind bei dieser Witterung auch eher eine Herausforderung. Ganz am Ende der Regenwolken und der kühlen Temperaturen lauert sie aber doch, die Sommerzeit. Bein zeigen, Bikinis und Badeanzüge an die Astralkörper und überhaupt: Viel Haut. Aber bitte möglichst Haarfrei. Und genau da fängt das Problem an ……. rasieren, wachsen, sugaring und epilieren sind die Foltermethoden zur glatten Haut. Epilieren ist einer meiner Favoriten. Es klingt qualvoll, ist es aber nicht – mit dem richtigen Gerät. Dieses Mal stelle ich euch den Philips Satinelle Prestige vor. Ein Tausendsassa unter den Epilierern.

Philips Satinelle Prestige

Philips Satinelle Prestige

Ehrlich gesagt hat mich hier die Optik sofort angesprochen. Wie auch meine Gesichtsreinigungsbürste, glänzt der Epilierer zunächst mit einem tollen Aussehen. Klein, schlank und in dezenten Farben – finde ich gut. Wie alle wissen aber: Optik ist nicht alles!

Außen hui, Features hui

Der Satinelle Prestige ist viel mehr als „nur“ ein Epilierer. Das ist auch verständlich, denn die Frau von heute hat natürlich an ihre Hilfsmittel Ansprüche. Bei diesem Gerät wurden meine Ansprüche bedient, denn hierbei handelt es sich genau genommen um ein Haarentfernungs- und Körperpflege System.

Die Haarentfernung steht natürlich im Vordergrund. Die Epilierfunktion wird durch Keramikpinzetten sichergestellt, wobei der Epilier-Aufsatz mit 30 mm der derzeit breiteste auf dem Markt ist. Der breite Aufsatz macht sich auch bemerkbar: Die Beine sind im nu epiliert. Leider haftet der Epilation ein Manko an: der Schmerz. Wie heisst es so schön:

„Wer schön sein will muss leiden!“

Das stimmt hier nicht so ganz. Hier heisst es eher: Wer schön sein will muss wählen. Ein klitzekleiner Aufsatz sorgt nämlich für genau den Punkt, der uns am Herzen liegt: Schmerzfreiheit. Er nennt sich „Skin Stretcher“ und hat nichts mit Wäscheklammern zu tun. Er sorgt vielmehr dafür, dass die Haut während des Epiliervorgangs ein wenig gestrafft wird und somit die Haare sich nicht ganz freiwillig aufstellen. Damit ist die ganze Prozedur wenig schmerzhaft. Wobei ich vielleicht erwähnen sollte, dass ich ein Angsthase war was möglichen Schmerz betrifft. Völlig unberechtigt, denn der Satinelle Prestige tut nicht weh 🙂 Natürlich ziept es beim ersten Mal ein wenig, aber die nachfolgenden Epilationen sind völlig harmlos. Außerdem muss auch nur alle 4 Wochen epiliert werden, das ist doch mehr als erträglich.

Beine, Achseln und Gesicht – ein Gerät

Der Satinelle Prestige wird mit sieben (SIEBEN!) Aufsätzen geliefert. Was zunächst ein wenig anmutet wie ein All-in-One Gerät für alle Lebenslagen, erklärt sich ziemlich bald zu einem ausgeklügelten System. Natürlich können mit diesem Gerät die Beine mehr als glatt gezaubert werden, aber da sind ja noch die Achseln und das Gesicht. Gut, das Thema Damenbart ist jetzt nicht so beliebt …… *hüstel*. Aber mal ehrlich: Wir haben alle haben ein paar Haare im Gesicht und damit meine ich nicht die Augenbrauen. Nun denn, auch für diejenigen die abstreiten solche Auswüchse an der Oberlippe zu haben, liegen praktische Aufsätze bei. Der Gesichts-Aufsatz für den besagten, nicht existenten Damenbart, der Sensible-Zonen-Aufsatz für die Achseln und was sonst noch sensibel ist – Stichwort: Bikinizone und der oben angesprochene Skin-Stretcher. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Das Epilieren der Bikinizone ist nicht so schlimm wie vermutet. Auch das Epilieren der Achseln ist überhaupt nicht so schlimm wie vermutet. Ganz im Gegenteil: Nachdem ich mich dazu überwunden hatte auch diese sensiblen Zonen der Epilation zuzuführen, habe ich mich geärgert es nicht schon früher ausprobiert zu haben. Was hätte ich mir an nerviger Rasiererei sparen können! Liebes Philips-Team, danke! Da habt ihr echt mal mitgedacht 🙂

Satinelle Prestige

Satinelle Prestige

Ein weiterer Punkt: Der Ladyshaver nebst Trimmer-Aufsatz. Damit lässt sich eine gute Rasur einfach machen. Es ist sogar angenehm und mit dem Trimmer-Aufsatz dürfen sogar ein paar Haare stehen bleiben – auf einer Länge und schmerzfrei. Finde ich gut.

Körperpflege – oder: Wie bereite ich meine Haut auf die Epilation vor

Bis vor kurzem hatte ich einen Peelinghandschuh in der Dusche hängen. Während meine Gesichtsbürste einen tollen Peelingaufsatz hat, träumte ich unter der Dusche von genau so einem für den Körper. Handschuh schön und gut, aber manchmal wünsche ich mir eben doch ein wenig Spa-Gefühl. Tja, was soll ich sagen …… der Handschuh hängt nicht mehr in der Dusche. Sorry! Der Aufsatz ist herrlich weich und schnell aufgesetzt. Einmal die Woche schmeisse ich den Satinelle Prestige an und peele meine Haut. Ein schönes Gefühl! Und auch praktisch: Denn regelmäßiges Peelen wirkt eingewachsenen Haaren entgegen. Wer damit schonmal zu kämpfen hatte, der wird peelen bis zum Hummer-Look!

Satinelle Prestige

Satinelle Prestige

Und dann ist da noch die Krake. So habe ich den Körpermassage-Aufsatz getauft. Er sieht aus wie eine kleine, rosa Krake die mit silbernen Augen auf ihren Einsatz wartet. Niedlich! Den Aufsatz nutze ich nicht nur unter der Dusche, sondern auch „einfach mal so“. Herrlich entspannend und überhaupt sehr angenehm. Die Entspannung tut gut, nicht nur nach der Epilation.

Überzeugendes Gesamtpaket

Insgesamt überzeugt mich der Satinelle Prestige. Das System ist durchdacht und die kleinen Stolperfallen wurden an diesem Produkt vermieden. Selbstverständlich ist er wet&Dry nutzbar, der Akku hält 40 Minuten (bei den Massageeinheiten können die auch mal draufgehen 😉 ) und in 1,5 Stunden ist er wieder vollgeladen. Was für mich allerdings wesentlich wichtigere Punkte sind: Das Gerät liegt gut in der Hand und ist nicht zu schwer. An den Seiten verfügt er jeweils über einen Anti-Rutsch-Effekt – für mich ein Pluspunkt. Das Licht zum Epilieren empfinde ich als ut, müsste es aber nicht zwingend haben. Die zwei Geschwindigkeitsstufen sind gut gewählt, wobei ich fast nur die erste Stufe wähle.

Insgesamt mit allen Aufsätzen und den kleinen Gimmicks ein gutes, solides Gerät was auch optisch ein Hingucker ist.

Erhältlich ist der Satinelle Prestige bei Philips, in allen Elektromärkten und natürlich online. Mit 119,00 € UVP ein stolzer Preis, aber aus meiner Sicht eine Investition auf lange Sicht.

Also dann: Mission Sommerbeine!

*Das Gerät wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

14/04/2016
von Jessy
Keine Kommentare

Aprilwetter mit Vorliebe für Unbeständigkeit trifft Pulloverliebe

Der April macht was er will, zumindest in Bezug auf das Wetter stimmt das. An so einem typischen Apriltag wie heute, wo die Sonne sich hinter Wolken versteckt und der Regen wie ein Bild aus Bindfäden aussieht, koche ich mir einen Tee und stöbere im Netz. Mein Ziel heute: FashionID mit der Mission: Frühlingspullover! Okay, nicht nur Pullover ….. auch ein paar schöne Oberteile 😉 Wie es dann so ist: Zum Tee kommt ein Keks, ich stöbere durch die Kategorie. Farben werden ausgewählt, Marken die mich interessieren (ich bin ja ein großer Freund skandinavischer Labels) und dann wird die Liste immer länger ……..

von links oben nach rechts unten: Vila // Tommy Hilfiger // Polo Ralph Lauren // Lieblingsstück // Drykorn // Boss

Wenig, aber dafür Qualität

Meinen Kleiderschrank zeichnet eines aus: Wenige Stücke, aber dafür qualitativ hochwertig und alles ist tragbar. Was nützt mir ein super tolles Teil was nicht kombiniert werden kann? Was bringt mir ein hübscher Pullover der nach dem ersten Waschen schon in seine Einzelteile zerfällt? Genau: Schrankleichen. Die sind unschön und deshalb habe ich mich vor einiger Zeit von genau diesen Schrankleichen verabschiedet.

In Sachen Farbe muss ich noch nachlegen. Ich bin eher der Unifarbene Typ, Muster findet man bei mir selten und wenn dann dezent. Schwarz, Grau und dunkelblau sind die dominanten Farben in meinem Schrank. Dann finden sich aber ein paar Farbtupfer: Rot, Mint, Kupfer. Damit fühle ich mich wohl und es passt zu allen anderen Stücken.

Highlights

Manchmal passiert es dann aber doch: Ich sehe ein Stück und finde es toll. Nach kritischer Nachfrage an mich selbst, ob ich dieses Teil so in einem Jahr immer noch gut finde, wird sich dafür oder dagegen entschieden. Heute ist mir auch so ein Teil auf den Bildschirm gehuscht:

Naja, eigentlich zwei 😀 Wobei ich mir bei dem Pulli sicher bin und bei diesem Cadigan hier noch schwanke:

Die Farben gefallen mir und er wäre sicherlich ein Highlight in einem ansonsten recht schlichten Outfit. Aber: Gefällt mir das in einem Jahr auch noch?!

Bei einer Sache bin ich mir allerdings sehr sicher: Ich möchte einen Poncho haben! Den finde ich nicht nur hübsch, sondern auch praktisch. Gerade im April braucht man doch etwas wärmeres, wenn die Sonne rauskommt aber wiederum nicht. Und da kommt so ein Poncho doch wie gerufen, oder? Mir ist dieser hier ins Auge gefallen:

Der gefällt mir auch später noch, da bin ich sicher!
Hach ja, jetzt ist die Wunschliste schon wieder so lang. Ich werde nun ans auswählen gehen.

Wie handhabt ihr eure Garderobe? Weniger ist mehr? Mehr ist nicht genug? Farbenfroh oder doch eher schlicht?

13/04/2016
von Jessy
Keine Kommentare

Boom, Boom – Doppelherz Magnesium Citrat System für Läufer, Stressgeplagte

Wenn ich Doppelherz höre, dann erinnere mich an meine Kindheit. Früher lief im TV ein Werbesport wo die zwei Herzen von Doppelherz kurz groß wurden und dabei „Boom“ machten. Als Kind war ich beim „Boom, Boom“ fleissig dabei. Doppelherz, das war etwas für „alte Leute“ – dachte ich als Knirps. Jetzt bin ich „groß“, Hobbyläuferin und Stress ist kein Fremdwort mehr (leider). Und plötzlich ist Doppelherz nicht mehr nur für „alte Leute“, sondern auch für mich.Und Dich 😉 

Doppelherz System Magnesium Citrat

Doppelherz System Magnesium Citrat

Was ist Magnesium und was macht es eigentlich?

Magnesium ist ein Mineralstoff und zählt zu den Elektrolyten. Für alle Kenner von „Herr Lehmann“ sollte jetzt ein Nicken folgen, schließlich heisst es so schön „Achtet auf die Elektrolyte!“. Es ist zwar in unserem Körper vorhanden, kann aber nicht von ihm selbst hergestellt werden. 59 % des gesamten Magnesiums in unseren Körpern sitzt im Knochengewebe, 40 % versteckt sich in den Muskeln und 1 % im Blut. Jedes Mal wenn wir schwitzen oder für kleine Prinzessinnen/Prinzen gehen, gehen 300 – 400 mg „verloren“. Bei einer Gesamtmenge von 20 – 30 g in unseren Körpern muss dieser Verlust wieder aufgefüllt werden. Diese Aufgabe übernimmt unsere Ernährung. Magnesium steckt in fast allen Nahrungsmitteln und im Trinkwasser.

Die Aufgabe von Magnesium lässt sich nicht an einem Punkt festmachen. Irrtümlicherweise glauben viele, Magnesium wäre einzig für die Muskeln zuständig. Das ist zum Teil richtig. Aber es hat noch viel mehr Aufgaben:

  • Energie – gleich welcher Art – wird erst durch Magnesium möglich. Denn unser Körper könnte aus Kohlenhydraten und Fetten keine Energie ohne die Zuarbeiten vom Magnesium gewinnen.
  • Es wird für die Knochenfestigkeit benötigt, wobei hier das Zusammenspiel von Calcium und Magnesium wichtig ist.
  • Unsere Muskeln benötigen Magnesium um überhaupt zu funktionieren. Denn es sowohl auf den Anspannungs- als auch auf den Ruhezustand Einfluss. Es sorgt für ein Gleichgewicht zwischen An- und Entspannung der Muskeln. Deshalb wird ihm auch nachgesagt, es könne Muskelkater verhindern 🙂 Und nicht zu vergessen: Unser wichtigster Muskel, unser Herz, benötigt Magnesium ebenso sehr.
  • Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Ruhepotential von Muskeln- und Nervenzellen. Denn genau dieses wird durch Magnesium erst möglich. Daher wird dem Magnesium auch eine Wirkung als Stresslinderer nachgesagt.

Doppelherz Magnesium in meinem Alltag

Ich habe gleich zwei Faktoren die eine gesonderte Magnesiumzufuhr nötig machen: Ich gehe regelmäßig laufen und ich habe (mal mehr, mal weniger) Stress. Beides gute Einsatzgebiete für die „Doppelherz Magnesium“ Task Force.

Laufen macht glücklich ...... wenn der Schweinehund besiegt ist :)

Laufen macht glücklich …… wenn der Schweinehund besiegt ist :)

Wer Sport treibt, der schwitzt. Und mit jedem Tropfen verlieren wir Magnesium. Da kann ich noch soviele Nüsse knabbern, Sonnenblumenkerne im Akkord futtern, in Sesam baden oder Wasser trinken – den Bedarf von 300 mg/täglich muss ich damit erstmal decken. Mein Hausarzt geht in meinem Fall von einem Bedarf zwischen 400 mg bis 600 mg aus. Puh! Da müsste ich ganz schön viel knabbern, dürfte nicht zur Toilette und müsste dazu noch jede Menge trinken.

Stress – auch so eine Sache. Er lässt sich nicht verhindern und ist manchmal einfach da. Hier hilft Magnesium bei der Entspannung und genau die braucht man nach Stress.

Doppelherz system Magnesium hat gleich drei Varianten im Angebot:

Doppelherz Magnesium Brausetabletten

Doppelherz Magnesium Brausetabletten

Magnesium 400 Citrat Brausetabletten – erfrischend und hilfreich zugleich. Von mir bevorzugt und mein tägliches Morgenritual: Brausetablette in ein Glas Leitungswasser, während es vor sich hin blubbert checke ich schonmal meine Mails. Das orangefarbene Wasser schmeckt total frisch nach Orange-Granatapfel und bringt noch Vitamin B6 und C mit. Gute Kombi für den Start in den Tag! Im Gegensatz zu anderen Produkten lösen sich die Brausetabletten komplett auf und lassen keine schwimmenden, vorzugsweise sauren Brocken zurück.

Doppelherz Magnesium Citrat

Doppelherz Magnesium Citrat

Magnesium 400 Citrat Trinkgranulat – Meine No. 2, denn auch hier wird das Granulat im Wasser ausgelöst und schmeckt ebenfalls frisch. Allerdings muss man hier noch umrühren 😉

Doppelherz Magnesium Depot

Doppelherz Magnesium Depot

Magnesium 400 Depot – Der Langzeitplan. Die Depottabletten sind interessant konzipiert: 400 mg Magnesium und Vitamin B6 stecken drin. Nehme ich eine Tablette ein, werden sofort 200 mg Magnesium und Vitamin B6 in den Körper gegeben und weitere 200 mg über den Tag/Nacht verteilt. Damit stellt ihr eine kontinuierliche Versorgung sicher und seid gewappnet für längere Dinge, z.B. Nachtfahrten, Halb- und Marathonläufe, lange Wanderungen, Radtouren oder einfach eine stressige Phase. Die Tabletten sind recht groß, aber problemlos mit dem Messer teilbar – für alle die, wie ich, so große Tabletten nicht schlucken mögen.

Das Systemkonzept gefällt mir gut. Insbesondere weil mein Geschmack mit dem Granulat und den Brausetabletten getroffen ist. Außerdem kann ich über Muskelkater nicht klagen, obwohl ich oftmals dafür sorge wirklich welchen zu haben 🙂

Die Produkte sind jeweils nur in der Apotheke zu haben. Generell solltet ihr solche Ergänzungen nur in der Apotheke erwerben, denn hier erhaltet ihr Produkte die in der Dosierung auch tatsächlich etwas bringen. Die Drogerie-Brausetabletten taugen allenfalls zur Flüssigkeitsaufnahme. Und noch ein wichtiger Punkt: Magnesium braucht einen kleinen Helfer um effektiv in den Zellen zu landen: Vitamin B6, deshalb ist genau dieses auch in den Doppelherz-Produkten enthalten.

Sport ist Mord?! Nö! Macht mit beim Gewinnspiel und gewinnt die Doppelherz System Reihe! Überzeugt euch selbst von Wirkung und Geschmack!

Blog Marketing Influencer-Marketing ad by t5 content

10/04/2016
von Jessy
1 Kommentar

Über den Tellerrand – Gestöbert auf Blogs (KW 14)

Über den Tellerrand

Über den Tellerrand – Gestöbert auf anderen Blogs

Meine Leseliste der vergangenen Woche, frisch und fröhlich:

  • Daniela von bloggerabc über die Eigenart der Kommentare 🙂 Der Post ist zwar schon etwas älter, ich habe ihn aber tatsächlich erst diese Woche entdeckt. Kommentare sind rar geworden, umso mehr freue ich mich über welche hier 🙂
  • Das Frauennetzwerk Renaissance schreibt über die Änderungen für Seitenbetreiber bei Facebook. Mich hat es auch überrascht, wie immer ohne Ankündigung 🙁
  • Laura von trytrytry gibt hilfreiche Tipps für Facebookseiten – das passte diese Woche richtig gut für mich 🙂 Es ist doch immer wieder erstaunlich wie sehr man um Reichweite, Likes und Co. kämpfen muss. Aber: Steter Tropfen höhlt den Stein, oder wie war das?
  • Die Mädels von vernetzteuch haben eine Sammlung von Dokumenten erstellt, die für Blogger wichtig sind. Fragen zum Datenschutz, Impressum und Co. werden hier beantwortet. Finde ich gut 🙂
  • Adrian von CMD-A hat einen Code entwickelt um Werbung in selbstgehosteten WP-Blogs zu kennzeichnen. Entdeckt habe ich dies während der Blogst Twitterrunde. Nicht zu unterschätzen, da wir Blogger uns damit ein Stück abmahnsicherer machen.
  • Sabine von Lippenstift und Butterbrot bloggt schon seit einer Weile ihren Reisebericht über Costa Rica. An dieser Stelle eine kleine Warnung: Beim lesen ihrer Beiträge kommt Fernweh auf! 🙂
  • Sandra von Tracks and the City hat ein Interview mit Janine von #fuckoffhenry veröffentlicht. Absolut lesenswert, auch für Nicht-Läufer. Beeindruckend was Janine erlebt und überstanden hat, daraus kann jeder von uns ein Stück Kraft mitnehmen 🙂
  • Ann-Christin von Fashionkitchen hat ein Rezept für Kartoffelgratin mit knusprigem Lachsfilet gepostet. Natürlich ist es sofort auf meiner „nachkochen“-Liste gelandet! Mjam!
  • Bei Tina Maria von SonntagsistKaffeezeit gibt es Kresse-Möhren-Puffer mit Knoblauchjoghurt. Da Puffer mein Leibgericht sind, muss ich das natürlich nachkochen. Ist doch klar! Und dann auch noch Knoblauchjoghurt! Lecker!

Welche Beiträge haben euch diese Woche interessiert?