Life-Style-Check

Urbanes Leben für Fortgeschrittene

22/06/2016
von Jessy
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Der Schreibtisch, ein schwarzes Loch und die BüroBox

Ich, mein Schreibtisch und das Schwarze Loch. Stoff für eine unendliche Geschichte. Auf wundersame Weise verschwinden immer wieder Gegenstände: Der Tipp-Ex findet sich an mysteriösen Orten wieder, der Tesafilm grinst mich von einer leeren Rolle an und dann sind da noch die Stifte. Die lösen sich gern rudelweise in Luft auf, um dann unerwartet unter dem Schreibtisch, zwischen Papieren oder auch gerne mal in Taschen wieder zum Vorschein zu kommen. Eines steht fest: Jonathan Frakes würde hier Stoff für viele Sendungen bekommen. Das Material geht mir erst einmal nicht mehr aus, denn ich habe eine nun eine BüroBox.

BüroBox Überraschungsbox

BüroBox Überraschungsbox

Die Box für das Büro

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21/06/2016
von Uwe
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Sucht-Update, die Erste: i+m Berlin – Es riecht immer noch gut

Herren-Pflege von i+m wirkt auch „ganzkörperbetörend“ / Twin Towers geben dem Körper Feuchtigkeit zurück

Aufmerksame Beobachter des Blogs haben bemerkt, dass ich kürzlich die Gesichts- Pflegeserie für Männer von i+m über den grünen Klee gelobt habe. Und jetzt das: „Berlin“ von i+m ist bei uns eingetroffen. Wieder für den Mann. Aber diesmal nicht explizit für das Gesicht, sondern für den gesamten Astralkörper.  „Berlin“ kommt als Twin-Towers daher und beinhaltet Duschgel + Körperlotion.

i+m Berlin Duschgel und Körperlotion

i+m Berlin Duschgel und Körperlotion

Das für mich Wichtige zuerst: Es riecht immer noch unverschämt betörend, wenngleich die „zitronige Note“ deutlich an Einfluss gewonnen hat. Das Duschgel hat eine feine Konsistenz, schäumt eher zurückhaltend und darf allein deshalb mit Fug und Recht als „dezent“ bezeichnet werden.

Twin Towers verwechselt?

Ich fühlte mich anfangs an die Haarpflege erinnert, das kennt jeder: Du willst Shampoo nehmen und greifst daneben. Ergebnis: Kein Schaum, denn Spülung schäumt nicht. Ganz so ist es bei „Berlin“ natürlich nicht, aber der erwartete Schaum entwickelt sich erst während des Waschens und mein Verdacht, ich hätte aus Versehen die optisch identische Körperlotion erwischt, erwies sich als falsch. Weiterlesen →

19/06/2016
von Jessy
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Über den Tellerrand (KW 23/24)

Über den Tellerrand

Über den Tellerrand – Gestöbert auf anderen Blogs

Meine Leseliste der letzten zwei Wochen 🙂

  • Bei Angie von Berlin Curves gibt es eine Pavlova mit Beerenkrönung. Aber Vorsicht: Sieht lecker aus, macht Lust auf mehr!
  • Tanja von Tanjas bunte Welt hat eine neue Ausgabe des Quatschblatts online gestellt. Es geht um Fashionblogger. Lachen garantiert und eine Prise Wahrheit ist drin!
  • Bei Sabine von Bling Bling over 50 gab es einen Gastbeitrag zum Thema „Fuß-Peeling selbstgemacht“. Schöne Idee!
  • Tanja von Die Prüfkiste hat ein paar Tipps rund um Google+ zusammengestellt. Ich behandle Google+ ja eher stiefmütterlich, das werde ich nun ändern 🙂
  • Anika vom Lavendelblog hat ein paar Ideen für den Sommerurlaub gesammelt. Also, meine Liste ist nun wieder ein Stück länger 🙂
  • Bei Birk & Kathrin von Look on the green Side of Life geht es um Honig aus der Nachbarschaft. Ein viel zu unterschätztes Thema!
  • Bei Caroline von Mademoisell gibt es ein DIY um Schmuckständer selbst zu machen. Aber Vorsicht: Einmal auf der Seite entdeckt man soooooo viele DIY´s!

Dieses Mal ist die Liste etwas kürzer, was weniger am Mangel interessanter Beiträge liegt. Ich hatte einfach viel um die Ohren und war außerdem in Hamburg unterwegs. Nun wird aber wieder fleissig gesammelt 🙂

17/06/2016
von Jessy
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Yupik Info Days 2016 – Digi Real Life

Yupik Info Days 2016

Yupik Info Days 2016

Einmal im Jahr lädt Yupik PR zu den Yupik Info Days ein. Ein Press-Day der anderen Art, für mich das erste Mal und ich kann nur sagen:

Danke! Es war mir ein Fest! 

Organisation, Konzept – 5 Sterne

Selten habe ich mich so gut aufgehoben gefühlt. Die Bahnverbindung war gut gewählt, das Hotel war toll und insgesamt war alles sehr gut durchgeplant. Da darf man schon mal staunen! Die Location für die Yupik Info Days hätte besser nicht sein können. Im Maritimen Museum Hamburg erwartete uns auf Deck 10 ein heller Raum mit allem was das Herz so begehrt. Nach einer kurzen Einführung ging es schon ins Getümmel. Mein erstes Highlight: Die Terrasse mit Blick auf Teile des Hafens. Aus dem Augenwinkel konnte ich die Elbphilharmonie sehen, wahrscheinlich hat sie leise gekichert in Richtung des BER …..

Das Konzept der Yupik Info Days liegt eindeutig in der Kommunikation und der Vernetzung untereinander. Das war für mich eine tolle Erfahrung. Mehr als „nur“ die Produktpräsentation, sondern ein Gespräch auf Augenhöhe, Infos zu den Menschen „dahinter“ und Zeit für den Austausch. Ich habe an jedem Stand interessante Gespräche geführt, die weit über das „übliche“ hinausgehen. Außerhalb der Stände konnte ich tolle Kontakte knüpfen, Blogger endlich auch mal „live und in Farbe“ sehen und den Austausch mit Journalisten wagen. Die Gemeinsamkeiten von Print und Bloggen sind nicht so wenig, wie man denkt und ich fand auch den Aspekt wie eine Redaktion arbeitet sehr interessant.

Yupik Info Days 2016 Hamburg

Yupik Info Days 2016 Hamburg

Marke trifft auf Journalisten und Blogger – Digi Real Life

Meine erste Station war die Emcur Matcha Bar. Matcha ….. hab ich schon gehört. Aber bisher nicht probiert. Am Stand habe ich erstmal einen Matcha mit Apfelsaft probiert. Schmeckt! Dann lachten mich diese Cupcakes an, Schokolade und Matcha, da kann ich nicht Nein sagen. Und es hat sich gelohnt. Die Kokosbällchen waren ebenfalls lecker. Hier ging es aber nicht „nur“ um das Probieren. Das Prinzip des Matcha wurde ausführlich erklärt und ein Video zeigt die perfekte Zubereitung. Die erste Verknüpfung Digi Real Life stand damit schon. Weiterlesen →

12/06/2016
von Jessy
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Blogparade: 34 Nackte Fakten über mich

Chris von Stylepeacock lädt zur Blogparade ein. Das Thema: Random Facts, die Anzahl bestimmt dein Lebensalter. Nachdem ich einige Beiträge der anderen Teilnehmer gelesen habe, herzhaft gelacht habe und die Idee gut finde, kommen hier meine Random Facts:

34 nackte Fakten über mich: 

  1. Ich kann stolze 166  cm Körpergröße aufweisen und mein Mann nennt mich „klein“.
  2. 30 Jahre alt zu werden war für mich kein Problem. Es hat überhaupt nicht wehgetan. Was daran liegen mag, dass Alter für mich relativ ist.
  3. Ich habe mein Abitur nach meiner Berufsausbildung gemacht. Danach etwas ganz anderes als das Gelernte studiert und arbeite jetzt wiederum in einem anderen Bereich.
  4. Mein Geburtsort ist für mich nicht meine Heimat. Ich verzichte auch auf sentimentale Erinnerungen an Orte, wo meine vermeintlichen Wurzeln liegen. So was nennt man wohl Weltenbummler 🙂
  5. Ich sammle Badeenten.
  6. Menschen, die ernsthaft Helene Fischer mögen sind mir suspekt. Solche die es nüchtern auch noch tun sind mir unheimlich.
  7. Als Kind habe ich mit meiner Oma alle Folgen der Schwarzwaldklinik geguckt. Im Nachgang betrachtet, erklärt dieser Umstand einiges.
  8. Die Aussage „Die Spinnen haben mehr Angst vor Dir, als du vor Ihnen“ halte ich für falsch. Spinnen sind mir zuwider, besonders wenn sie aus meinem Blickfeld verschwinden.
  9. Ich habe alle Folgen von Akte X gesehen (natürlich auch die Filme) und bin immer noch ein Fan.
  10. Einmal im Jahr gucke ich „Vom Winde verweht“ und flenne mit. Ansonsten verspüre ich bei Liebesfilmen einen leichten Brechreiz.
  11. Ich bin der wohl unromantischste Mensch, den ich kenne. Gleich danach kommt mein Mann.
  12. Ein Gespür für Kleidung, die mir steht, habe ich erst mit 29 Jahren entwickelt. Davor war ich eine Modeterroristin mit verkapptem Farbgespür.
  13. Es geht nichts über frisch bezogene Betten. Außer Triolade von Milka. Weiterlesen →

09/06/2016
von Jessy
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With a little help from my friends – HashtagLove

Als Blogger kommt irgendwann der Punkt, an dem man nicht mehr so richtig im Sandkasten schreibt, aber auch von „professionell“ weit entfernt ist. Und dann ist da diese kleine Frage „Willst du das überhaupt?“. Ja, gute Frage! Ich kann für mich sagen: Nö! Ich will mich nicht verbiegen für schnöden Mammon, ich will nicht Glitzi-Blitzi-Glamour-Girl sein, ich will ich sein. Und das erst recht auf unserem Blog. Deshalb schreibe ich den ja, oder? Damit ich sagen kann was ich denke, wie ich etwas finde oder einfach mal Blödsinn zu machen. Und nicht weil ich unbedingt „professionell“ sein will. Das mache ich im Hauptjob. Und das hier ist mein Hobby 🙂

Ist die Frage nach dem Wollen beantwortet, stellt sich die nächste: Mit wem möchte ich eigentlich zusammenarbeiten? Möchte ich überhaupt mit jemandem zusammenarbeiten? Wir haben sie beantwortet und sind u.a. bei HashtagLove gelandet.

HashtagLove

HashtagLove

Kooperationen, Kampagnen – aber bitte nur die passenden

Kooperationen sind was Schönes. Aber sie müssen passen. Für uns. Wir konnten bisher schon tolle Sachen entdecken, neu kennenlernen oder auch mal ganz neu betrachten. Genauso verhält sich mit Kampagnen. Wir bewerben uns nur, wenn wir wirklich was damit anfangen können. Nun kann man natürlich jeden Tag aufs Neue das Internet durchforsten nach Ausschreibungen. Oder man sucht sich einen Partner.

Unser Alltag bietet nicht so große Zeitfenster um die Zeit zu haben das Internet jeden Tag intensiv zu durchforsten. Dazu kommt noch unsere Effizienz was das Optimieren von zeitlichen Abläufen betrifft. Kurz gesagt: Wir haben es gerne kompakt 🙂 (Eine schöne Umschreibung für das Eingestehen keine Lust auf Google-Such-Aktionen zu haben).

Und dann fiel uns HashtagLove ins Auge. Eine Plattform für Influencer mit einem Marktplatz. Klingt komisch? Nein, es ist praktisch. Weiterlesen →

05/06/2016
von Jessy
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Über den Tellerrand – Gestöbert auf anderen Blogs (KW 21/22)

Über den Tellerrand

Über den Tellerrand – Gestöbert auf anderen Blogs

Dieses Mal ist meine Leseliste ein bunte Sammlung aus allen Bereichen. Viel Spaß beim stöbern!

  • Sabine von Lippenstift und Butterbrot schreibt über die CMD Naturkosmetik. Von diesem Hersteller nutze ich die Teebaumöl Serie und bin damit vollauf zufrieden. Die Produkte die Sabine vorgestellt hat, finde ich ebenso interessant. Meine Wunschliste ist somit um ein paar Punkte erweitert worden 🙂
  • Sandra aka DieCheckerin hat sich mit HAKA Reinigungsmitteln beschäftigt. Für mich das interessante: Ihr Vergleich zwischen den „konventionellen“ Reinigern und den HAKA Produkten und das daraus folgende Resultat. Bewusst habe ich das nie betrachtet, beim nachschauen in meinem Putzschrank aber mit Überraschung viele Konzentrate gefunden 🙂
  • Masha von MashaSedgwich schreibt über ein heikles Thema: Nein heisst Nein. Anlass war die Gerichtsverhandlung von Gina Lisa Lohfink in dieser Woche. Aus meiner Sicht ist im Bereich des Sexualstrafrechts einiges zu tun, zu reformieren und vor allem zu verstehen. „Nein“ sollte auch „Nein“ heissen und nicht „vielleicht doch“. Eine Problematik die in den letzten Jahren immer mal wieder in den Medien präsent war, aber nie wirklich durchdacht aufgegriffen wurde.
  • Svenja von Strasskind schreibt über Poledance. Wenn ich nicht so furchtbar ungelenkig wäre ….. ihr wisst schon!

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03/06/2016
von Jessy
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Früher war mehr Lametta

Gestern Abend bin ich beim kritischen Betrachten des TV-Programms bei einer Show mit den „Highlights der 90er“ hängen geblieben. Eigentlich sind solche Formate nicht so meins, aber hier strahlte mich vom Bildschirm ein Tamagotchi an. Ich hatte auch einmal ein Tamagotchi. Es ist verendet, weil ich es überfüttert habe. Immerhin kein Hungertod. Ich habe leidenschaftlich gern Tetris gespielt oder Zelda auf dem Gameboy. Aus heutiger Sicht schon fast steinzeitlich. Und nach ein paar Minuten zuschauen fühlte ich mich unheimlich alt.

Tim Reckmann / pixelio.de

Tim Reckmann / pixelio.de

Raider heisst jetzt Twix, sondert sich nix

In den 90ern bin ich „groß“ geworden. Meine Oma machte noch richtige Kreuzworträtsel kostenlos und auf echtem Papier. Sie hatte ein riesiges Buch mit Wörtern für Kreuzworträtsel und saß manchmal stundenlang an einem kleinen Rätsel. Heute schaut man diese Sache online nach, wenn man denn überhaupt noch Kreuzworträtsel macht. Auch heute noch antworte ich auf die Frage „Kanton in der Schweiz mit drei Buchstaben?“ – „Uri“.

Damals war Twix noch Raider, Superfoods und Veganer gab es nicht. Wasser aus der Leitung war gut, Milka machte Werbung mit coolen Typen und alles war neon. Vokuhila trugen die meisten Männer stolz, damals wäre wohl kaum jemand auf die Idee gekommen, einen Headbum zu tragen. Der hieß damals ja auch noch „Dutt“. Ich kletterte in Bäume, aß Pflaumen direkt im Geäst und sprang in Pfützen rum.

Sandmännchen und Tigerente

Das Sandmännchen

Das Sandmännchen

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30/05/2016
von Uwe
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Den Künstler habe ich leider nicht wirklich verstanden

Gesichtspflege-Set von DOM ist eine zeitgemässes Produktduo für den Mann und kommt in starker Optik daher

DOM Gesichtspflege Set Männer

DOM Gesichtspflege Set Männer

Allmählich entwickele ich mich zu einem Pflegetest-Monster in Sachen Gesichts-Pflegeserien für Männer. Das hat einen Vorteil und einen Nachteil: Einerseits bekommt mein subjektives Urteil mehr und mehr Substanz, andererseits hat mein objektive Beurteilung nun auch eine Vita. Heute geht es um einen Gesichtsreiniger und eine Gesichtscreme von DOM. Hochwertig und in reduziertem, edlen Design.

Um es vorab zu sagen: Meine Pflegeserie ist es nicht, aber das ist die subjektive Komponente dieses Berichtes. 

Am Anfang bin ich begeistert, Design im Allgemeinen und hier im Besonderen ist mein Ding. Deshalb gibt es dafür dann auch 10 von 10 Punkten. Angenehmes Material, zurückhaltende Farben. Ich liebe schwarz und in Kombination mit akzentuiertem Mattsilber ist das DOM Duo ein echter Hingucker. Eine Weltkarte auf einer Visitenkarte, die auf die Verbreitung der DOM Skin-Programms hinweist, hängt um jedes der Produkte und hat unterschwellig zwei Botschaften:

1. Ich teste einen Global-Player

2. Die Schnur als Befestigung der Visitenkarte ist ganz klar „bio“, ich erwarte auch deshalb Naturprodukte im Inneren des stylischen Duos.

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25/05/2016
von Jessy
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Schlicht, praktisch und edel – Ein Outfit für das iPhone

Wenn es um den Schutz für mein iPhone geht, prallen zwei Welten aufeinander: Mein ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis (aus gutem Grund!) und mein Anspruch an ein ansprechendes Design. Und praktisch muss es verpackt sein. Und kompakt. Und einfach zu bedienen. Damit fällt das Einpacken in Watte schon mal weg, riesige gepolsterte Hüllen ebenfalls. Tja, was ziehe ich dem iPhone denn nun an? Eine Antwort auf diese Frage bekam ich von Channelbuzz. In Form einer Trooble Hülle. Was soll ich sagen? Ich mag sie!

Trooble iPhone Hülle

Trooble iPhone Hülle

„Hoffentlich fällt es mir nicht runter …..“ – „Oh!“

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